Archiv der Kategorie: GiU-Partner

Sibylle Hoffmann

Ergo­the­ra­peutin, NLP Mas­ter­Coach, HeartMath® Coach

Seit mehr als 20 Jahren arbeite ich mit viel Freude und Enga­gement als Ergo­the­ra­peutin in der Psych­iatrie der Uni­ver­si­täts­klinik Bonn. Ich gehöre tat­sächlich zu den sehr wenigen Men­schen, die mit großer Über­zeugung sagen können "ich habe meinen abso­luten Traum­beruf gefunden". Dafür bin ich sehr dankbar. Neben dem krea­tiven Einsatz hand­werk­licher und künst­le­ri­scher Tech­niken begleite ich meine Pati­enten auch gerne bei der Bewäl­tigung ihrer all­täg­lichen Pro­bleme durch Coa­chings. Meine Aus­bildung im NLP hilft mir dabei sehr gut.

Seit 2013 gehöre ich in der Uni­klinik Bonn zum Team der Kli­ni­schen Kri­sen­in­ter­vention (psy­cho­so­ziale Not­ver­sorgung). Anzu­nehmen, was ist und demütig zu sein… das hat mich diese Arbeit gelehrt

Im Frühjahr 2016 absol­vierte ich die Aus­bildung zum HeartMath® Coach. Diese moderne, com­pu­ter­ge­stützte Bio­feed­back­me­thode ist genial einfach, wir­kungsvoll und wis­sen­schaftlich bestätigt. Die Methode ermög­licht, Stress nach­weislich zu redu­zieren und Erfolge sofort sichtbar werden zu lassen.

Im Rahmen der NLP-Wei­ter­bildung (seit 2005) bei Quan­ti­cLoop lernte ich nicht nur, meinen inneren Zustand weit­gehend selbst zu bestimmen, meine Wahr­nehmung und ein­schrän­kenden Über­zeu­gungen bewusst zu ver­ändern, sondern auch, wie ich meine Ziele tat­sächlich erreiche. Wir können die innere Haltung, die wir haben, nicht NICHT kom­mu­ni­zieren. Daher bemühe ich mich, ALLES, WAS IST, mit Wert­schätzung und Dank­barkeit anzu­nehmen um mich stark und über­zeugt für psy­chische Gesundheit ein­zu­setzen. Meine lang­jährige Erfahrung mit Men­schen im Aus­nah­me­zu­stand und in Kri­sen­si­tua­tionen ermög­lichen mir dabei, mich leicht ein­zu­fühlen und eine ganz­heit­liche Sicht­weise – geprägt von Ver­trauen in die Heilung – ein­zu­nehmen.

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Bettina Hegmann-Jani­szewski

Heil­prak­ti­kerin mit den Schwer­punkten Cranio-sakrale The­rapie und medi­zi­nische Heil­hypnose.

Gesundheit und Gesund­heits­er­haltung sind hohe Güter und bedürfen der stän­digen Auf­merk­samkeit und Pflege. In unserer heu­tigen Zeit ver­lagern jedoch die meisten Men­schen ihre Auf­merk­samkeit bewusst oder unbe­wusst auf andere Gebiete. Ständige Erreich­barkeit und Dau­er­präsenz sorgen für psy­chi­schen und phy­si­schen Stress. Die anfänglich leichten Sym­ptome von Unwohlsein, Ziehen oder gar leichten Schmerzen werden über­gangen. Ein schlei­chender, schäd­licher Prozess beginnt. Erst durch ein hart­nä­ckiges Symptom oder eine Dia­gno­se­stellung wird dem Betrof­fenen dies bewusst.

Im Unter­be­wusstsein sind sowohl die Gesundheit för­der­lichen wie die schä­di­genden Erin­ne­rungen abge­spei­chert. In der manu­ellen Cranio-Sacralen The­rapie geht man eben­falls davon aus, dass im Kör­per­gewebe Erin­ne­rungen gespei­chert sind, die sich negativ auf unsere Gesundheit aus­wirken können.

Mit der Cranio-Sacralen-The­rapie und der medi­zi­ni­schen Heil­hypnose begleite ich sti­mu­lierend den hei­lenden Prozess zur Wie­der­her­stellung und Erhaltung der Gesundheit.

Marianne Kupczik

Marianne Kupczik

ist F.M.Alexandertechnik-Lehrerin und ver­mittelt das, was F.M. Alex­ander in seinem Hauptwerk den "Gebrauch des Selbst" genannt hat.

Was kann nun dort erfahren werden?

Die Alex­ander-Technik kann es uns ermög­lichen, z.B. wenn wir auf­stehen, dass aus dem täg­lichen Kampf gegen die Schwer­kraft, ein Spiel mitder Schwer­kraft wird.

Wir können die Schwer­kraft und die in jedem Men­schen vor­handene, genial darauf ant­wor­tende Ana­tomie unseres Körpers nutzen, um mehr Leich­tigkeit in unsere all­täg­lichen Bewegungs‑, Hal­tungs- und Denk­muster zu bringen, wenn wir diese ver­ändern wollen.

Die Arbeit mit der Alex­ander-Technik bewirkt eine tiefe Gelöstheit, Klarheit und Präsenz in unserem Lebens­aus­druck und mehr Kraft und Freude in unseren all­täg­lichen Hand­lungen, sei es das täg­liche Treppen Steigen, das Kar­toffeln schälen, Spa­zie­ren­gehen, das Stehen an der Bus­hal­te­stelle, oder das oft viel zu lange Sitzen am Schreib­tisch oder anderswo.

Die leh­rende Person in der Alex­ander-Technik spürt mit­hilfe Ihrer Hände bei der ler­nenden Person Gewohn­heiten auf, wie der Körper sich bei bestimmten Bewe­gungen, prak­ti­schen Tätig­keiten oder emo­tio­nalen Her­aus­for­de­rungen verhält: Wie er z.B. die Muskeln und Gelenke gebraucht und ggf. ent­gegen der eigenen indi­vi­du­ellen Kör­per­ana­tomie und urei­genen Kör­per­öko­nomie sich unnötig anstrengt oder auch ver­spannt, was zu Schmerzen und lang­fristig zu Schäden des Bewe­gungs­ap­pa­rates führen kann.

Das Auf­spüren und Bewusst­werden dieser Muster mit­hilfe der sen­siblen Hände der Leh­renden geht einher mit einem Lösen und Bereit­stellen von frei wer­dender Energie. Der Körper der Ler­nenden kann im Kontakt direkt eine Erfahrung machen, wie das eigene Körper-Seele-Geist-System sich anders orga­ni­sieren könnte, um mehr Leich­tigkeit und Erfüllung im Alltag zu erfahren oder – wie F.M.Alexander es nennt – "primary movement" zu erfahren, was mit "ursprüng­lichem unge­hin­dertem Bewe­gungs­fluss" über­setzt werden kann.

Diese Erfahrung können wir unseren gewohnten Hand­lungs­mustern gegenüber stellen und uns dann ent­scheiden, wie wir Bewe­gungen und Hand­lungen gestalten wollen. Hier wird deutlich, dass es um ein selbst­ge­steu­ertes Lernen geht und nicht um eine passive „Behandlung“!

Ein Bei­spiel: um eine auf­rechte Haltung beim Gehen, Stehen oder Sitzen zu erlangen, können wir bei dem häufig zu beob­ach­tenden Kampf bleiben zwi­schen „sich wil­lentlich auf­richten“ und dann wieder „in sich zusam­men­sinken“,

oder: wir können die tiefer lie­gende Mus­ku­latur um unser Ske­lett­system erfahren lernen, die nur darauf wartet, gebraucht zu werden, um auf die Ein­wirkung der Schwer­kraft mit Auf­richtung des ganzen Körpers zu ant­worten. Dazu wird in der Alex­ander-Technik gelernt, wie wir unsere äußere Bewe­gungs- oder Arbeits­mus­ku­latur zu diesem Zweck los­lassen und sich ent­spannen lassen können.

Die gute Nach­richt für alle, die kein Mus­kel­training absol­vieren oder keine neuen Bewe­gungs­übungen lernen wollen, um auf­recht und mühelos sitzen, stehen und gehen und dabei auch noch arbeiten zu können: dies ist auch nicht nötig. Die Alex­ander-Technik arbeitet mit den Situa­tionen und Bewe­gungen des Alltags und dem Potential, das jedem Men­schen zur Ver­fügung steht, um den Gebrauch seiner selbst zu ver­ändern.

Die „Hand­rei­chungen“ und ver­balen Unter­stüt­zungen des Alex­ander-Lehrers lassen die dafür not­wendige ver­fei­nerte Wahr­nehmung für diese Pro­zesse und die Ver­än­derung unmit­telbar ent­stehen.

Die Methode trägt zur Arbeits­ge­sundheit bei, Spannung und Stress kann vor­ge­beugt werden, damit die Arbeit leichter bleibt und (wieder) mehr Spaß macht. Durch eine Gelöstheit und mehr Fle­xi­bi­lität wird lang­fristig auch die Kontakt- und Bezie­hungs­fä­higkeit gestärkt, was beruf­lichen wie pri­vaten Begeg­nungen glei­cher­maßen zugute kommt.

Die Erfahrung von "primary movement", dass uns unser volles Potential wieder zur Ver­fügung steht, möchte ich jedem/​jeder, die daran inter­es­siert ist, ermög­lichen. Dafür könnte eine Ver­an­staltung von ein- bis zweimal 60 Minuten im Einzel- oder Grup­pen­setting einen kurzen Ein­blick geben. Eine inten­sivere Aus­ein­an­der­setzung mit der Methode ist für deren Anwendung natürlich hilf­reich.

Ich freue mich auf ein gemein­sames For­schen und Lernen mit Ihnen!